Melden Sie sich an, um Ihre Vorteile zu nutzen!
Ihr Warenkorb ist leer
Weiter einkaufenHaben Sie ein Konto?
Melden Sie sich an, um schneller zu bezahlen.
Ihr Warenkorb
Vervollständigen Sie Ihren Warenkorb :
Sie möchten Vanillin in Ihren Düften lieber vermeiden? Wir haben hier alle Düfte aus unserem Sortiment zusammengestellt, die keines enthalten. Ein praktischer Ausgangspunkt, um Ihre Seifen zu beduften und dabei das Risiko von Verfärbungen zu begrenzen.
Diese Auswahl ist vor allem ein erster Anhaltspunkt. Vanillin ist nämlich dafür bekannt, dass es manche Seifen mit der Zeit vergilben oder bräunen lässt: Die Wahl eines vanillinfreien Dufts verringert dieses Risiko also. Dennoch ist das keine absolute Garantie — und das Gegenteil gilt ebenso. In der Praxis eignen sich fast alle unsere Kerzendüfte für die Seifenherstellung, mit oder ohne Vanillin.
Die einzige wirklich verlässliche Regel ist der Test. Das Verhalten eines Dufts hängt von seiner Zusammensetzung, seiner Dosierung und vor allem vom verwendeten Verfahren ab. Wir empfehlen Ihnen stets, einen kleinen Versuch durchzuführen, bevor Sie mit einer größeren Produktion beginnen.
Das Herstellungsverfahren verändert die Ausgangslage erheblich. Bei der Kaltverseifung ist die Reaktion zwischen der Natronlauge und den Fetten und Ölen chemisch aktiv: Manche Bestandteile eines Dufts, darunter Vanillin, können reagieren, das Andicken beschleunigen oder die Farbe verändern. Die Wahl des Dufts ist hier daher heikler.
Bei einer Melt & Pour-Basis (schmelzfertige Seife) findet keine Verseifungsreaktion statt: Der Duft wird einfach in eine bereits neutrale Basis eingearbeitet. Die Verträglichkeit ist dann deutlich größer, und ein Duft mit Vanillin bleibt durchaus denkbar — ein mögliches Vergilben betrifft dabei vor allem das Aussehen, nicht die Sicherheit.
Vanillin ist ein Aromastoff, der in Vanilleschoten vorkommt; es ist zugleich das synthetische Aroma, das dessen Duft am getreuesten nachahmt. Es dient dazu, bestimmte Duftnoten unserer Düfte hervorzuheben.
Es ist das weltweit am häufigsten verwendete Aroma: Jährlich werden 12.000 bis 15.000 Tonnen davon produziert. Man findet es in Speiseeis, Joghurt, Keksen und Süßwaren, aber beispielsweise auch in Medikamenten.
Teilt eure Kreationen, indem ihr @terredebougies und #terredebougies markiert